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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Will man nun ruhigen Gewissens in die Länderspielpause gehen, so muss die Truppe von Jens Keller in Kaiserlautern anschreiben. Der Mittelfeld-Joker aus dem Kosovo in Reihen der Hauptstädter, sieht diesem Unterfangen in jedem Fall positiv entgegen:  <p> 28 Mal jubelten am Ende die Lauterer, nur 22 Mal verließen die Nürnberger nach dem Schlusspfiff als Sieger den Rasen. Elf dieser Begegnungen endeten mit einem Unentschieden. In der vergangenen Spielzeit setzte sich der FCK im Rückspiel zuhause mit 2:1 durch. Beim Hinspiel in Nürnberg feierte der Club einen 3:2-Erfolg.  <p>  Mit 30 Zählern rangiert das Funkel-Team auf dem zehnten Tabellenplatz und befindet sich damit im Niemandsland der Tabelle. Angesichts von erst vier erzielten Rückrundentreffern dürfte daher auch die Aufgabe gegen formschwache Karlsruher keine einfache werden. <p> Wir haben einen digitalen Wettfreund, der uns hinter den Kulissen mit Vorschlägen auf Grundlage von Berechnungen versorgt. Und genau deshalb habe ich von ihm rechtzeitig eine Kiel Elversberg KI-Prognose angefordert, die ich für euch bewerten durfte. <p>  Mit gerade einmal vier Toren in fünf Heimspielen stellen die Lauterer der den drittschwächsten Heim-Angriff der Liga.  </pre>


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<pre>Montag, Mai 2016 um 18:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Am 5. Spieltag stehen sich Karlsruhe und St. Pauli im Karlsruher Wildparkstadion direkt gegenüber.  <p>  Mit neun Siegen, zwei Unentschieden und nur vier Niederlagen sind die Eisernen eines der besten Rückrunden-Teams der Liga. Der große Trumpf des Teams ist die starke Offensive. Mit ihren 54 Toren stellen die Berliner den drittbesten Angriff der Liga hinter Aufsteiger Freiburg (72 Tore) und dem aktuellen Dritten Nürnberg (66). <p> Lediglich der eisige Untergrund auf dem heimischen Trainingsgelände hatte zur Folge, dass der Kassenwart letztlich Gnade walten ließ: In klassischer Last-Minute-Manier durften die Spieler doch noch einen Flieger gen Spanier besteigen. <p>  Gegen Düsseldorf muss Trainer Ilja Gruew auch noch den Innenverteidiger Enis Hajri ersetzen, der zuletzt in Freiburg nach einer Notbremse die Rote Karte kassiert hatte.  </pre> 


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<pre> Dem gilt es allerdings hinzuzufügen, dass sich die beiden Kontrahenten in der vergangenen Saison zum ersten Mal überhaupt auf Pflichtspielebene begegnet sind. Dabei kassierten die Münchener in der Vorrunde eine bittere 0:3-Heimpleite, ehe es zu Beginn der Rückrunde immerhin zu einer 1:1-Punkteteilung reichte.  <p> Auf dem Weg zurück in die Bundesliga musste der SC Freiburg am vergangenen Sonntag einen empfindlichen Dämpfer hinnehmen. Beim heranpreschenden Verfolger in Nürnberg kassierten die Breisgauer eine ärgerliche 1:2-Niederlage.  <p>  Auch die Formkurve der Karlsruhe zeigte zuletzt deutlich nach oben. Schließlich haben die Badener mit zwei Siegen in Folge die Rückkehr in die obere Tabellenhälfte geschafft. Beim jüngsten 2:0-Sieg gegen Duisburg blieb die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski sogar erstmals in dieser Saison ohne Gegentor. <p>  Damit sind die Ostwestfalen weiterhin die Remis-Könige der Liga und müssen angesichts von nur fünf Zählern Vorsprung auf den Abstiegsrelegationsplatz weiter um den Klassenerhalt bangen. Mit der Punkteteilung in München verpassten sie es erneut, einen direkten Konkurrenten auf Distanz zu halten. <p>  In den bislang neun Spielen kassierten sie insgesamt 17 Gegentore – mehr (23) musste nur das sieglose Schlusslicht MSV Duisburg hinnehmen. Nur ein Mal – beim 2:0-Sieg gegen die Duisburger – blieb der KSC bislang ohne Gegentreffer in einem Spiel.  </pre>


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<pre> Zumal Dresden als einziges Team in dieser Zweitliga-Saison keine weiße Weste sammeln konnte und sogar in jedem der letzten 20 Punkspiele in dieser Spielklasse mindestens ein Gegentor hinnehmen musste. Chancen sollten sich Kiel am Samstag also zuhauf bieten.  <p> „Hopp oder top“ hieß es bislang in den Spielen zwischen Fortuna Düsseldorf und dem SV Sandhausen. Sechs Mal standen sich die beiden Mannschaften (viermal in der Bundesliga, zweimal in der Liga) bereits gegenüber, in jedem dieser Duelle gab es einen Sieger.   <p> Die Mannschaften von Eintracht Braunschweig und vom FC Nürnberg standen sich bislang 28 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. 13 dieser bisherigen Duelle konnten die Nürnberger gewinnen, elf Mal setzten sich die Braunschweiger durch. Nur vier Aufeinandertreffen zwischen den beiden Teams endeten unentschieden. <p>  Während der KSC zuletzt in Berlin eine deutliche Pleite kassierte, schafften die Hamburger zuletzt gegen Bielefeld den langersehnten ersten Saisonsieg und holten dabei die ersten drei Punkte überhaupt.  <p> Nach einem sensationellen Saisonstart mischte der SV Sandhausen auch in den vergangenen Wochen die Liga auf: Vor dem Gastspiel in Bielefeld ist es somit nur dem Punktabzug von drei Zählern geschuldet, dass die Rand-Heidelberger nicht auf einem Aufstiegsplatz zu finden sind.  </pre>


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<pre> Seit nun mehr fünf Partien in Folge warten die mitgereisten Fans vergebens auf einen „Dreier“ in der Ferne.  <p> Der Spitzenplatz in der Auswärts-Tabelle ist natürlich ein hervorragendes Empfehlungsschreiben, um nun auch aus Bielefeld etwas Zählbares mitzubringen; zumal die Arminia seit dem Wiederaufstieg noch keinen einzigen Sieg auf der heimatlichen Alm eingefahren hat.  <p>  Am zweiten Liga-Spieltag unterlag das Team von Achim Beierlorzer dem SC Paderborn mit 0:2 und in der ersten DFB-Pokal-Runde setzte es eine schmerzliche Niederlage gegen Oberligist Chemie Leipzig. <p>  In Berlin hingegen herrscht derzeit Euphorie. Nach zwei Siegen und einem Unentschieden seit der Winterpause rangieren die Hauptstädter auf dem zweiten Platz der Rückrundentabelle.  <p> Grund dafür ist das Punktepolster, welches man sich in der Hinrunde angelegt hat.  </pre>


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